Transferpolitik

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Dickendidi
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Re: Transferpolitik

#321 Beitrag von Dickendidi » Fr 10. Jul 2026, 09:56

Winnido hat geschrieben: Do 9. Jul 2026, 14:04 Scheinbar ist Campbell jetzt verkauft. Für erstaunliche 6 Mio nach Elversberg.
Wenn jetzt Adeyimi auch geht wäre wohl doch etwas Geld für Neue verfügbar.
Abgesehen von dem kolportierten erschreckend niedrigen Angebot, wäre ich mir bei Barca aktuell aber auch nicht so sicher, ob bzw. wann das Geld überhaupt kommt.
Weder als abgebender Verein noch als Spieler ... :silent:
Komm, wir essen Opa! ... Immer beachten: Satzzeichen können Leben retten!!!

Stumpen 2.0
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Re: Transferpolitik

#322 Beitrag von Stumpen 2.0 » Mo 13. Jul 2026, 12:53

„Wir haben keinen echten Stammspieler verloren und ein sehr ordentliches Gerüst. Und zeitgleich müssen wir uns Zeit nehmen, weil wir jünger werden. So überzeugend Samuele Inacio war, so vielversprechend wie Joane Gadou ist, wir werden nicht davor gefeit sein, mit einer verjüngten Mannschaft auch mal Rückschläge zu erleben.“

https://www.fussballtransfers.com/a6932 ... nsferwende

... nun, der Verlust von Brandt, der Abgang von Adeyemi, die Tatsache, dass schon in der letzten Saison im offensiven Mittelfeld Substanz fehlte, welche Chukwuemeka nie einbringen konnte. Dann noch unsere Aussenbahnen, welche mehr als spärlich besetzt sind. Der Abgang von Ergänzungsspielern, welche zwar nicht die ganz grosse Rolle gespielt haben, aber Erfahrung hatten und nun durch junge Spieler ersetzt werden, denen diese Erfahrung eben fehlt.

Cramer mag fordern, hoffentlich widersprechen Book und Kovac. Die Abgänge haben uns sportlich geschwächt, was die neuen Spieler angeht, da ist keiner bei, der Leistung garantiert, oder auf ähnlichen Niveau schon mal unterwegs war.

Fallen Ryerson und Svensson aus, ist Nmacha nicht in Form und übertrifft sich Guirassy wieder an Lustlosigkeit, welche sicherlich auch unserer Taktik geschuldet ist, was machen wir dann? Wie taktisch flexibel sind wir aufgestellt? Es muss einfach noch etwas passieren.

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Re: Transferpolitik

#323 Beitrag von Zubitoni » Mo 13. Jul 2026, 15:41

hat da jemand mehr insiderwissen: wie kann man karetsas, inacio, lerma und chuk voneinander abgrenzen? oder kann man das gar nicht und es würden sich sehr viele spieler auf 1,5 positionen knubbeln?
Eine Meinung.

jasper1902
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Re: Transferpolitik

#324 Beitrag von jasper1902 » Mo 13. Jul 2026, 17:52

Stumpen 2.0 hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 12:53 „Wir haben keinen echten Stammspieler verloren und ein sehr ordentliches Gerüst. Und zeitgleich müssen wir uns Zeit nehmen, weil wir jünger werden. So überzeugend Samuele Inacio war, so vielversprechend wie Joane Gadou ist, wir werden nicht davor gefeit sein, mit einer verjüngten Mannschaft auch mal Rückschläge zu erleben.“

https://www.fussballtransfers.com/a6932 ... nsferwende

... nun, der Verlust von Brandt, der Abgang von Adeyemi, die Tatsache, dass schon in der letzten Saison im offensiven Mittelfeld Substanz fehlte, welche Chukwuemeka nie einbringen konnte. Dann noch unsere Aussenbahnen, welche mehr als spärlich besetzt sind. Der Abgang von Ergänzungsspielern, welche zwar nicht die ganz grosse Rolle gespielt haben, aber Erfahrung hatten und nun durch junge Spieler ersetzt werden, denen diese Erfahrung eben fehlt.

Cramer mag fordern, hoffentlich widersprechen Book und Kovac. Die Abgänge haben uns sportlich geschwächt, was die neuen Spieler angeht, da ist keiner bei, der Leistung garantiert, oder auf ähnlichen Niveau schon mal unterwegs war.

Fallen Ryerson und Svensson aus, ist Nmacha nicht in Form und übertrifft sich Guirassy wieder an Lustlosigkeit, welche sicherlich auch unserer Taktik geschuldet ist, was machen wir dann? Wie taktisch flexibel sind wir aufgestellt? Es muss einfach noch etwas passieren.
Naja, mit Ausnahme der Personalie Brandt kann ich ihm in seiner Analyse durchaus zustimmen.
Adeyemis Abgang war doch aufgrund der nicht erfolgten Einigung alternativlos, oder?
Außerdem haben wir jetzt erstmal ein wenig Kohle eingenommen und gehen jetzt shoppen - das ist meine Erwartungshaltung!

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Re: Transferpolitik

#325 Beitrag von RheinSiegBorusse » Mo 13. Jul 2026, 21:42

jasper1902 hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 17:52
Stumpen 2.0 hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 12:53 „Wir haben keinen echten Stammspieler verloren und ein sehr ordentliches Gerüst. Und zeitgleich müssen wir uns Zeit nehmen, weil wir jünger werden. So überzeugend Samuele Inacio war, so vielversprechend wie Joane Gadou ist, wir werden nicht davor gefeit sein, mit einer verjüngten Mannschaft auch mal Rückschläge zu erleben.“

https://www.fussballtransfers.com/a6932 ... nsferwende

... nun, der Verlust von Brandt, der Abgang von Adeyemi, die Tatsache, dass schon in der letzten Saison im offensiven Mittelfeld Substanz fehlte, welche Chukwuemeka nie einbringen konnte. Dann noch unsere Aussenbahnen, welche mehr als spärlich besetzt sind. Der Abgang von Ergänzungsspielern, welche zwar nicht die ganz grosse Rolle gespielt haben, aber Erfahrung hatten und nun durch junge Spieler ersetzt werden, denen diese Erfahrung eben fehlt.

Cramer mag fordern, hoffentlich widersprechen Book und Kovac. Die Abgänge haben uns sportlich geschwächt, was die neuen Spieler angeht, da ist keiner bei, der Leistung garantiert, oder auf ähnlichen Niveau schon mal unterwegs war.

Fallen Ryerson und Svensson aus, ist Nmacha nicht in Form und übertrifft sich Guirassy wieder an Lustlosigkeit, welche sicherlich auch unserer Taktik geschuldet ist, was machen wir dann? Wie taktisch flexibel sind wir aufgestellt? Es muss einfach noch etwas passieren.
Naja, mit Ausnahme der Personalie Brandt kann ich ihm in seiner Analyse durchaus zustimmen.
Adeyemis Abgang war doch aufgrund der nicht erfolgten Einigung alternativlos, oder?
Außerdem haben wir jetzt erstmal ein wenig Kohle eingenommen und gehen jetzt shoppen - das ist meine Erwartungshaltung!

sgG
Warum gab es keine Einigung ? Vielleicht hätte es ja doch eine Möglichkeit gegeben ?
Einfach mal frühzeitiger agieren. Wir warten oftmals auch zu lange.

Was willst Du mit 22 Mio shoppen gehen.
Selbst für 18 jährige Talente aus Belgien werden schon 35 Mio aufgerufen. Da ist nicht viel mit shoppen gehen.

Und wenn ich dann noch einen Bericht lese, dass man eventuell darüber nachdenkt auch Reggiani abzugeben, dann fällt mir zur momentanen Personalpolitik nicht viel ein.

Ich befürchte wir werden noch unser blaues Wunder erleben oder wir gehen finanziell ein Risiko ein.
"Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe. Der läuft wirklich so langsam." (Werner Hansch) :lol:

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Re: Transferpolitik

#326 Beitrag von jasper1902 » Di 14. Jul 2026, 07:40

RheinSiegBorusse hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 21:42
jasper1902 hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 17:52
Stumpen 2.0 hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 12:53 „Wir haben keinen echten Stammspieler verloren und ein sehr ordentliches Gerüst. Und zeitgleich müssen wir uns Zeit nehmen, weil wir jünger werden. So überzeugend Samuele Inacio war, so vielversprechend wie Joane Gadou ist, wir werden nicht davor gefeit sein, mit einer verjüngten Mannschaft auch mal Rückschläge zu erleben.“

https://www.fussballtransfers.com/a6932 ... nsferwende

... nun, der Verlust von Brandt, der Abgang von Adeyemi, die Tatsache, dass schon in der letzten Saison im offensiven Mittelfeld Substanz fehlte, welche Chukwuemeka nie einbringen konnte. Dann noch unsere Aussenbahnen, welche mehr als spärlich besetzt sind. Der Abgang von Ergänzungsspielern, welche zwar nicht die ganz grosse Rolle gespielt haben, aber Erfahrung hatten und nun durch junge Spieler ersetzt werden, denen diese Erfahrung eben fehlt.

Cramer mag fordern, hoffentlich widersprechen Book und Kovac. Die Abgänge haben uns sportlich geschwächt, was die neuen Spieler angeht, da ist keiner bei, der Leistung garantiert, oder auf ähnlichen Niveau schon mal unterwegs war.

Fallen Ryerson und Svensson aus, ist Nmacha nicht in Form und übertrifft sich Guirassy wieder an Lustlosigkeit, welche sicherlich auch unserer Taktik geschuldet ist, was machen wir dann? Wie taktisch flexibel sind wir aufgestellt? Es muss einfach noch etwas passieren.
Naja, mit Ausnahme der Personalie Brandt kann ich ihm in seiner Analyse durchaus zustimmen.
Adeyemis Abgang war doch aufgrund der nicht erfolgten Einigung alternativlos, oder?
Außerdem haben wir jetzt erstmal ein wenig Kohle eingenommen und gehen jetzt shoppen - das ist meine Erwartungshaltung!

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Warum gab es keine Einigung ? Vielleicht hätte es ja doch eine Möglichkeit gegeben ?
Einfach mal frühzeitiger agieren. Wir warten oftmals auch zu lange.

Was willst Du mit 22 Mio shoppen gehen.
Selbst für 18 jährige Talente aus Belgien werden schon 35 Mio aufgerufen. Da ist nicht viel mit shoppen gehen.

Und wenn ich dann noch einen Bericht lese, dass man eventuell darüber nachdenkt auch Reggiani abzugeben, dann fällt mir zur momentanen Personalpolitik nicht viel ein.

Ich befürchte wir werden noch unser blaues Wunder erleben oder wir gehen finanziell ein Risiko ein.
Dass es mit Adeyemi versucht wurde berichten doch alle Medien, oder? Ergo hat man es auch versucht, und das nicht erst im Mai.
Mit dem Shoppen gehen meine ich doch nicht die fixen 22 Mio für Adeyemi - hie rechne auch die ca. 17,5 Mio für Campbell/Duranville und Wätjen dazu.

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Re: Transferpolitik

#327 Beitrag von Bor-ussia09 » Di 14. Jul 2026, 13:48

Ich tendiere mittlerweile dazu , dass Adeyemi/Manager die Gehaltsforderungen bewusst so hoch angesetzt haben , mit dem Wissen das der BVB die Forderung ablehnt.
Vielmehr glaube ich , der Abschied war so geplant.
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.

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Re: Transferpolitik

#328 Beitrag von LEF » Di 14. Jul 2026, 14:59

Bor-ussia09 hat geschrieben: Di 14. Jul 2026, 13:48 Ich tendiere mittlerweile dazu , dass Adeyemi/Manager die Gehaltsforderungen bewusst so hoch angesetzt haben , mit dem Wissen das der BVB die Forderung ablehnt.
Vielmehr glaube ich , der Abschied war so geplant.
Die Meinung hast Du sicher nicht exklusiv. Ich gehe davon aus, dass es genau so geplant war.

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Re: Transferpolitik

#329 Beitrag von RheinSiegBorusse » Di 14. Jul 2026, 15:51

LEF hat geschrieben: Di 14. Jul 2026, 14:59
Bor-ussia09 hat geschrieben: Di 14. Jul 2026, 13:48 Ich tendiere mittlerweile dazu , dass Adeyemi/Manager die Gehaltsforderungen bewusst so hoch angesetzt haben , mit dem Wissen das der BVB die Forderung ablehnt.
Vielmehr glaube ich , der Abschied war so geplant.
Die Meinung hast Du sicher nicht exklusiv. Ich gehe davon aus, dass es genau so geplant war.
Es wäre doch cleverer gewesen das eine Jahr noch zu warten und alles an Kohle mitzunehmen was zu bekommen ist.
Wir setzten eh keinen auf die Tribüne, dafür wäre er dann doch zu wertvoll gewesen.

Glaube also nicht wirklich daran. Aber gut ....
"Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe. Der läuft wirklich so langsam." (Werner Hansch) :lol:

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Re: Transferpolitik

#330 Beitrag von Ignazius5 » Di 14. Jul 2026, 19:53

Es wäre doch cleverer gewesen das eine Jahr noch zu warten und alles an Kohle mitzunehmen was zu bekommen ist.
Wir setzten eh keinen auf die Tribüne, dafür wäre er dann doch zu wertvoll gewesen.
Kommt darauf an. Wenn Barca jetzt anklopft, klopfen sie halt jetzt an. Da kann man als Spieler nicht sagen: "Lasst mich mal noch ein Jahr warten und die Kohle hier mitnehmen." Und es ist ja nicht so, dass der BVB im Falle von gescheiterten Vertragsverhandlungen den Spieler eine Auswahl an Optionen anbietet.

Die Gespräche mit dem BVB galten als schwierig bzw. gescheitert und sein Berater hat die Möglichkeit seinen Schützling in Barcelona unterzubringen. Warum sollte Karim da noch ein Jahr hier verweilen, wenn die Aussicht auf eine Verlängerung zu seinen Konditionen eher unwahrscheinlich ist?

Gruß Ignazius

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Re: Transferpolitik

#331 Beitrag von RheinSiegBorusse » Di 14. Jul 2026, 21:22

Ignazius5 hat geschrieben: Di 14. Jul 2026, 19:53
Es wäre doch cleverer gewesen das eine Jahr noch zu warten und alles an Kohle mitzunehmen was zu bekommen ist.
Wir setzten eh keinen auf die Tribüne, dafür wäre er dann doch zu wertvoll gewesen.
Kommt darauf an. Wenn Barca jetzt anklopft, klopfen sie halt jetzt an. Da kann man als Spieler nicht sagen: "Lasst mich mal noch ein Jahr warten und die Kohle hier mitnehmen." Und es ist ja nicht so, dass der BVB im Falle von gescheiterten Vertragsverhandlungen den Spieler eine Auswahl an Optionen anbietet.

Die Gespräche mit dem BVB galten als schwierig bzw. gescheitert und sein Berater hat die Möglichkeit seinen Schützling in Barcelona unterzubringen. Warum sollte Karim da noch ein Jahr hier verweilen, wenn die Aussicht auf eine Verlängerung zu seinen Konditionen eher unwahrscheinlich ist?

Gruß Ignazius
Warum er sollte, weil viele Ihn als Geldgeier hinstellen.
Daher wäre er nächstes Jahr in einer noch besseren Position gewesen und es wären sicherlich mehr Vereine auf den Zug aufgesprungen, da ablösefrei.

Er hat vor gut 1,5-2 Jahren gesagt, wie er zum BVB steht und das nehme ich Ihm im Gegensatz zum mach anderem hier auch ab. Und zu diesem Zeitpunkt war noch nicht die Rede von 10 Mio + +++. Da hat man es meiner Meinung nach einfach verpasst. Er war/ist noch jung und entwicklungsfähig, wenn er denn richtig gefördert wird.

Anderen Spielern hier wird noch mehr Zucker in den A.... geblasen, damit Sie bleiben.
Aber gut, belassen wir es jetzt dabei.
Für mich ein riesen sportlicher Verlust, den wir teuer bezahlen, sprich neu besetzen müssen. Und dieses Paket wird keinesfalls billiger werden.

Wir haben gerade einfach zu viele Baustellen gleichzeitig.

Und dann liest man von Ricken, dass wir noch ein, zwei drei wirklich gute Transfers machen wollen und KA kein Unterschiedsspieler ist. Hätte er mal besser nichts gesagt.
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Re: Transferpolitik

#332 Beitrag von Bor-ussia09 » Mi 15. Jul 2026, 06:22

LEF hat geschrieben: Di 14. Jul 2026, 14:59
Bor-ussia09 hat geschrieben: Di 14. Jul 2026, 13:48 Ich tendiere mittlerweile dazu , dass Adeyemi/Manager die Gehaltsforderungen bewusst so hoch angesetzt haben , mit dem Wissen das der BVB die Forderung ablehnt.
Vielmehr glaube ich , der Abschied war so geplant.
Die Meinung hast Du sicher nicht exklusiv. Ich gehe davon aus, dass es genau so geplant war.
In der Zeit um 2024/25 hat er , wenn ich mich recht entsinne, 2-3x den Berater gewechselt , warum auch immer
Im Winter 24/25 hat er einen Wechsel nach Italien abgelehnt, er wollte damals lieber in England spielen .
Bedeutet für mich , dass eine Verlängerung in Dortmund für ihn eher unwahrscheinlich war.
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Re: Transferpolitik

#333 Beitrag von jasper1902 » Mi 15. Jul 2026, 08:25

Bor-ussia09 hat geschrieben: Mi 15. Jul 2026, 06:22
LEF hat geschrieben: Di 14. Jul 2026, 14:59
Bor-ussia09 hat geschrieben: Di 14. Jul 2026, 13:48 Ich tendiere mittlerweile dazu , dass Adeyemi/Manager die Gehaltsforderungen bewusst so hoch angesetzt haben , mit dem Wissen das der BVB die Forderung ablehnt.
Vielmehr glaube ich , der Abschied war so geplant.
Die Meinung hast Du sicher nicht exklusiv. Ich gehe davon aus, dass es genau so geplant war.
In der Zeit um 2024/25 hat er , wenn ich mich recht entsinne, 2-3x den Berater gewechselt , warum auch immer
Im Winter 24/25 hat er einen Wechsel nach Italien abgelehnt, er wollte damals lieber in England spielen .
Bedeutet für mich , dass eine Verlängerung in Dortmund für ihn eher unwahrscheinlich war.
Das denke ich auch, da kann seine Dame erzählen was sie will.
Eine Stadt wie Barcelona passt irgendiwe - ganz wertfrei - besser zu den Beiden.

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Re: Transferpolitik

#334 Beitrag von Optimus » Mi 15. Jul 2026, 09:32

Bor-ussia09 hat geschrieben: Mi 15. Jul 2026, 06:22
LEF hat geschrieben: Di 14. Jul 2026, 14:59
Bor-ussia09 hat geschrieben: Di 14. Jul 2026, 13:48 Ich tendiere mittlerweile dazu , dass Adeyemi/Manager die Gehaltsforderungen bewusst so hoch angesetzt haben , mit dem Wissen das der BVB die Forderung ablehnt.
Vielmehr glaube ich , der Abschied war so geplant.
Die Meinung hast Du sicher nicht exklusiv. Ich gehe davon aus, dass es genau so geplant war.
In der Zeit um 2024/25 hat er , wenn ich mich recht entsinne, 2-3x den Berater gewechselt , warum auch immer
Im Winter 24/25 hat er einen Wechsel nach Italien abgelehnt, er wollte damals lieber in England spielen .
Bedeutet für mich , dass eine Verlängerung in Dortmund für ihn eher unwahrscheinlich war.
............................................................................
Genau.
Er hat 3 mal innerhalb eines Jahres den Berater gewechselt. Vorher waren sein Vater Abbey Adeyemi und Florian Krumrey seine Berater.
Im Juli 2024 ist er zur EPIC Sports Group gewechselt. Die haben dann schon Vertragsgespräche mit dem BVB geführt.

Im Februar 2025 hat er sich von EPIC getrennt und hat sich der Agentur ROOF angeschlossen.

Auch das hielt nur bis August 2025 und nun hat er sich der Agentur Gestifute von Jorge Mendes angeschlossen.

Die haben einen bestimmten „Ruf“

Diese Berater Agentur will nur eins: Mit K.A. Geld verdienen und zwar schnell.

Wehm es Interessiert.
Hier einge Erkenntnisse die ein Journalisten-Konsortium über die Football Leaks aufdeckte und an die Öffentlichkeit brachte.
Verurteilungen wegen Steuerhinterziehung: Mehrere prominente Gestifute-Klienten wie Cristiano Ronaldo, José Mourinho, Radamel Falcao und Ángel Di María wurden in Spanien wegen Steuerhinterziehung angeklagt und mussten Millionenzahlungen oder Bewährungsstrafen akzeptieren. Das System dahinter wurde direkt Jorge Mendes und seinen Beratern zugeschrieben.

Razzien der Behörden: Die Büros von Gestifute in Portugal sowie die Räumlichkeiten von Mendes' Anwälten wurden im Zuge von Ermittlungen wegen Geldwäsche und Steuerbetrugs mehrfach von Steuerfahndern durchsucht.
• Infiltration von Vereinen (TPO): Gestifute stand in der Kritik, über "Third-Party Ownership" (Dritteigentum an Spielertransferrechten) und strategische Partnerschaften mit Investoren (wie der Fosun-Gruppe) zu viel Kontrolle über Klubs wie die Wolverhampton Wanderers oder Besiktas Istanbul ausgeübt zu haben. Dies verstieß teilweise gegen FIFA-Regularien.

Das „Mendes-Karussell“: Klienten werden häufig in zyklischen Abständen innerhalb seines Netzwerks von Partnervereinen hin- und hergewechselt, was bei jedem Transfer millionenschwere Beraterprovisionen für Gestifute generiert.

Monopolisierung von Schlüsselpositionen: Mendes transferiert oft nicht nur Spieler, sondern auch Trainer (wie historisch José Mourinho) zu einem Club, um die gesamte sportliche Ausrichtung und Einkaufspolitik zu kontrollieren

Fazit: Wenn es um sportliche Macht, Verhandlungsgeschick und die Durchsetzung von Spielerinteressen geht, arbeitet Gestifute auf absolutem Top-Niveau. Werden jedoch moralische und steuerrechtliche Standards als Maßstab für „Seriosität“ herangezogen, agiert die Agentur historisch in hochgradig umstrittenen Graubereichen des Profisports.

https://www.google.com/search?client=op ... 8&oe=UTF-8
Optimisten, Pessimisten - letztlich liegen beide falsch. Aber der Optimist lebt glücklicher.
Kofi Annan

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Re: Transferpolitik

#335 Beitrag von Ignazius5 » Mi 15. Jul 2026, 12:03

Warum er sollte, weil viele Ihn als Geldgeier hinstellen. Daher wäre er nächstes Jahr in einer noch besseren Position gewesen und es wären sicherlich mehr Vereine auf den Zug aufgesprungen, da ablösefrei.
Wenn sein Berater ihn aber jetzt bereits ein werthaltiges Angebot in gewünschter Höhe von Barca vorlegen kann, warum sollte Karim dann noch ein Jahr warten? Er weiß doch bereits, dass er hier seine Vorstellungen nicht umgesetzt bekommt. Zumindest nicht im vollen Umfang.

Der Punkt ist einfach, er hatte jetzt ein konkretes Angebot von Barca für einen sofortigen Wechsel. Und für den Verein war es die letzte Möglichkeit, um nochmal Ablöse zu generieren. Hatte also nicht wirklich einen Grund, den Wechsel zu verhindern.

Insofern trennt man sich und gut ist.
Für mich ein riesen sportlicher Verlust, den wir teuer bezahlen, sprich neu besetzen müssen. Und dieses Paket wird keinesfalls billiger werden.
Naja, jeder wechselnde Spieler ist ein sportlicher Verlust. Um so mehr, je mehr Einfluss sie auf das Spiel der Mannschaft genommen haben. Tragende Säulen im taktischen Gefüge sind usw. Und in dem Punkt würde ich Jule deutlich mehr Potenzial unterstellen als Karim. Selbst wenn Jule hier ein bisschen daran "gescheitert" ist, im vollen Umfang dieser unbestrittene Kopf/ Motor des Teams zu sein. (Tore, Vorlagen, Zweikampfmonster, Defensivgenie)

Aber Jule hatte als Straßenkicker schon Einfluss. Scheint mir auch der bessere Teamplayer.

Sportlicher Verlust bei Karim schon, ja, aber nicht unersetzlich. Silva ist in der Hinsicht "Ersatz" ganz gut unterwegs. Und das habe ich bereits bei seiner Verpflichtung vermutet, dass sich da eher Karim Gedanken um seinen Platz im Team machen muss als z.B. Guirassy.

Gurß Ignazius

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Re: Transferpolitik

#336 Beitrag von Preusse76 » Mi 15. Jul 2026, 20:04

Stumpen 2.0 hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 12:53 wir werden nicht davor gefeit sein, mit einer verjüngten Mannschaft auch mal Rückschläge zu erleben.“
Ich hab Kehls Ansatz fertige Spieler zu holen grundsätzlich befürwortet. Ein homogenes Kollektiv, das nirgends weltklassse aber eben auch nirgends schwach aufgestellt ist, kann funktionieren. Es hat aber nicht vollends überzeugt. Ich will keine Süles, Sabitzers und Cans mehr.
(Ja, man kann über jeden einzelnen diskutieren. Ja, ich weiß Can, war noch ein Zorc Transfer.) Tatsache ist:
Die sind alle woanders aussortiert worden. Wenn man als Profi aufgezeigt bekommen hat "dieser Verein und/oder dieser Kader ist eine Nummer zu groß für dich.", da muss man kein Psychologe sein um zu verstehen, dass so einem Spieler das letzte Quäntchen Feuer verloren gegangen ist.
Die jungen Spieler haben dieses Feuer noch.
Auch wenn man mit Rückschlägen rechnen muss, ich finde den neuen (alten) Weg sympathisch. Da kann man Entwicklungen beobachten und mit fiebern.
(Außerdem haben wir kein Geld für große Transfers und Gehälter.)
Optimus hat geschrieben: Mi 15. Jul 2026, 09:32 Fazit: Wenn es um sportliche Macht, Verhandlungsgeschick und die Durchsetzung von Spielerinteressen geht, arbeitet Gestifute auf absolutem Top-Niveau. Werden jedoch moralische und steuerrechtliche Standards als Maßstab für „Seriosität“ herangezogen, agiert die Agentur historisch in hochgradig umstrittenen Graubereichen des Profisports.
Ah, wahre Edelmänner. :?
Einen Schwätzer erkennt man am daran, dass er schwätzt.

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