Leben und leben lassen, sage ich da nur.
Ich behaupte einfach mal, dass es einen Zusammenhang zwischen persönlichem Geschmack und Antipathie gegenüber dieser "Sportart" gibt.
Vermutlich hat der Kaplan damals Stellung gegenüber dem Fußball bezogen, weil er auch persönlich Fußball nicht mochte(Teufelszeug?). Und vielleicht behaupten Leute heute, dass E-Sport nichts mit Sport zu tun hat, weil sie selbst auch nur wenig mit Computerspielen anfangen können. Ich mag Computerspiele. Spiele aber nur wenig online und habe mir in meinem Leben noch kein E-Sport-Game angeschaut. Ich finde das langweilig, weil ich dann doch lieber selber spiele. Aber ich kann die Leidenschaft dahinter verstehen. Und daher würde ich auch nie behaupten, dass E-Sport kein Sport ist. Es mir mir nämlich komplett egal.

Ich verstehe halt nie, wieso man sich gegen etwas so klar positionieren kann, von dem man überhaupt kein Interesse hat. Wenn andere Menschen das mögen, dann sollen die doch gerne zocken. Und dann sollen sie es "Sport" oder "Einhornwerfen" nennen, ist doch echt nicht mein Bier.

Ist nur meine Meinung. Alles ganz entspannt...