Krieg in der Ukraine
Re: Krieg in der Ukraine
Andere Autoren tendieren eher zu der Auffassung, daß es sich hierbei um ein geplantes oder zumindest in Kauf genommenes Scheitern handelt, etwa indem die Ausführung der letzten Phase dieses Anschlags bewusst in die Hände amateurhaft handelnder „Wegwerfagenten“ gelegt wurde, einerseits mit der Intention, die Herkunft eines professionell agierenden Geheimdienstes zu verschleiern, andererseits radikalere Reaktionen wegen eines geglückten Anschlags doch noch zu scheuen.
Man vermied also eine riskant höhere Stufe einer Eskalation, ohne jedoch auf die Warnung an den Adressaten zu verzichten, man könne auch notfalls die letzte Stufe zünden.
Auch und gerade dieses Vorgehen zeigt imho durchaus Züge einer Herkunft aus der dialektisch-teuflischen Hexenküche des russischen Geheimdienstes.
Man vermied also eine riskant höhere Stufe einer Eskalation, ohne jedoch auf die Warnung an den Adressaten zu verzichten, man könne auch notfalls die letzte Stufe zünden.
Auch und gerade dieses Vorgehen zeigt imho durchaus Züge einer Herkunft aus der dialektisch-teuflischen Hexenküche des russischen Geheimdienstes.
Wer glücklich ist, bedarf nicht der Bosheit (Horkheimer).
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
Wer keinen Anstoß erregt, gibt auch keinen Anstoß. (Fritz J. Raddatz)
Der Mensch liebt und bewundert den Verklärer und tötet den Aufklärer. (Theodor Lessing)
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Re: Krieg in der Ukraine
Besten Dank für die andere Sichtweise ! Ich bin mir durchaus bewusst, das es andere , vielleicht sogar unendlich viele unterschiedliche Szenarien geben kann. Genau das, und genau das, macht es so schwierig allgemein gültige Aussagen zu treffen.Schwejk hat geschrieben: Di 1. Sep 2026, 21:11 Andere Autoren tendieren eher zu der Auffassung, daß es sich hierbei um ein geplantes oder zumindest in Kauf genommenes Scheitern handelt, etwa indem die Ausführung der letzten Phase dieses Anschlags bewusst in die Hände amateurhaft handelnder „Wegwerfagenten“ gelegt wurde, einerseits mit der Intention, die Herkunft eines professionell agierenden Geheimdienstes zu verschleiern, andererseits radikalere Reaktionen wegen eines geglückten Anschlags doch noch zu scheuen.
Man vermied also eine riskant höhere Stufe einer Eskalation, ohne jedoch auf die Warnung an den Adressaten zu verzichten, man könne auch notfalls die letzte Stufe zünden.
Auch und gerade dieses Vorgehen zeigt imho durchaus Züge einer Herkunft aus der dialektisch-teuflischen Hexenküche des russischen Geheimdienstes.
Übrigens: Gerade 0:2
Re: Krieg in der Ukraine
Update:
Warum sich die Bundesregierung jetzt sicher ist
Die Spuren des Anschlagsversuchs am Flughafen Leipzig/Halle sollen zu sogenannten Wegwerfagenten eines russischen Geheimdienstes führen. Michael Götschenberg erklärt, wie Ermittler und Bundesregierung zu diesem Schluss kamen.
https://www.tagesschau.de/inland/innenp ... g-100.html
Ermittler identifizieren mutmaßliche Täter
Stand: 02.09.2026 • 14:00 Uhr
Video:
https://www.tagesschau.de/investigativ/ ... d-100.html
Warum sich die Bundesregierung jetzt sicher ist
Die Spuren des Anschlagsversuchs am Flughafen Leipzig/Halle sollen zu sogenannten Wegwerfagenten eines russischen Geheimdienstes führen. Michael Götschenberg erklärt, wie Ermittler und Bundesregierung zu diesem Schluss kamen.
https://www.tagesschau.de/inland/innenp ... g-100.html
Ermittler identifizieren mutmaßliche Täter
Stand: 02.09.2026 • 14:00 Uhr
Video:
https://www.tagesschau.de/investigativ/ ... d-100.html
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Re: Krieg in der Ukraine
Andrey Gurkov, russischer Journalist und Publizist, vertritt heute im „Presseclub“ ebenfalls die These,
Es erinnere deutlich an Mafiamethoden.daß es sich hierbei um ein geplantes oder zumindest in Kauf genommenes Scheitern handelt, etwa indem die Ausführung der letzten Phase dieses Anschlags bewusst in die Hände amateurhaft handelnder „Wegwerfagenten“ (oder russischer "Schläfer") gelegt wurde, einerseits mit der Intention, die Herkunft eines professionell agierenden Geheimdienstes zu verschleiern, andererseits radikalere Reaktionen wegen eines geglückten Anschlags doch noch zu scheuen.
Man vermeide also eine riskant höhere Stufe einer Eskalation, ohne jedoch auf die Warnung an den Adressaten zu verzichten, man könne auch notfalls die letzte Stufe zünden.
Auch und gerade dieses Vorgehen zeige durchaus Züge einer Herkunft aus der dialektisch-teuflischen Hexenküche des russischen Geheimdienstes.
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Re: Krieg in der Ukraine
so gesehen hat ja die regierung gut reagiert und den russen keine handhabe für kriegerische eskalation gegeben. eigentlich. dass sie doch noch was draufpacken und uns eine kriegserklärung in den mund legen, spricht ja nur aus, was der kreml in wirklichkeit erreichen wollte…
Eine Meinung.
Re: Krieg in der Ukraine
Zubitoni hat geschrieben: So 6. Sep 2026, 21:46 so gesehen hat ja die regierung gut reagiert und den russen keine handhabe für kriegerische eskalation gegeben. eigentlich. dass sie doch noch was draufpacken und uns eine kriegserklärung in den mund legen, spricht ja nur aus, was der kreml in wirklichkeit erreichen wollte…
Re: Krieg in der Ukraine
Was ich mich schon länger frage: ist eigentlich was bekannt, dass russland auch opfer hybrider attacken ist, die nicht der ukraine zuzuordnen sind? ZB könnte ich mir bei putins lieblingsgegner polen gut vorstellen, dass die ihm ungerne was schuldig bleiben und deswegen mal mit gleicher münze zurückzahlen möchten…
Eine Meinung.
Re: Krieg in der Ukraine
Wäre es tatsächlich so, dann wäre Polen in seiner (wohl aus historisch und geopolitisch gut begründbarer) Reaktion auf russische hybride Attacken anderen europäischen Ländern (einschließlich v.a. Deutschlands) in dieser Hinsicht voraus.
Im übrigen scheint die moralische Regel aus der Bergpredigt aktuell nicht gerade als Handlungsmaxime internationaler Politik v.a. dank bekannter Akteure als regulative Idee Hochkonjunktur zu besitzen:
„Ich aber sage euch: Widerstrebt nicht dem Bösen; sondern wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete auch die andere dar“ (Matthäus 5,39).
Eher gelte das Talionsprinzip „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ des mosaischen Gesetzes aus dem Alten Testament, das entgegen einer häufig zu lesenden Fehldeutung zwar Vergeltung, aber keine überschießende Reaktion „ins Auge faßt“
, also in der Einhaltung des Prinzips der Verhältnismäßigkeit eine drohende Eskalationsgewalt begrenzen soll.
Im übrigen scheint die moralische Regel aus der Bergpredigt aktuell nicht gerade als Handlungsmaxime internationaler Politik v.a. dank bekannter Akteure als regulative Idee Hochkonjunktur zu besitzen:
„Ich aber sage euch: Widerstrebt nicht dem Bösen; sondern wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete auch die andere dar“ (Matthäus 5,39).
Eher gelte das Talionsprinzip „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ des mosaischen Gesetzes aus dem Alten Testament, das entgegen einer häufig zu lesenden Fehldeutung zwar Vergeltung, aber keine überschießende Reaktion „ins Auge faßt“
Wer glücklich ist, bedarf nicht der Bosheit (Horkheimer).
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
Wer keinen Anstoß erregt, gibt auch keinen Anstoß. (Fritz J. Raddatz)
Der Mensch liebt und bewundert den Verklärer und tötet den Aufklärer. (Theodor Lessing)
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
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Re: Krieg in der Ukraine
Endlich wissen wir's: Russland war's nicht gemäß Trumps höchst plausibler Begründung:
Russland könne auf keinen Fall für diese Attacke verantwortlich gemacht werden, denn dafür kenne er Putin zu gut.
Die Aufklärung des Vorgangs ist also leider wieder auf Null zu stellen. Dumme Sache das.
Russland könne auf keinen Fall für diese Attacke verantwortlich gemacht werden, denn dafür kenne er Putin zu gut.
Die Aufklärung des Vorgangs ist also leider wieder auf Null zu stellen. Dumme Sache das.
Wer glücklich ist, bedarf nicht der Bosheit (Horkheimer).
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
Wer keinen Anstoß erregt, gibt auch keinen Anstoß. (Fritz J. Raddatz)
Der Mensch liebt und bewundert den Verklärer und tötet den Aufklärer. (Theodor Lessing)
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
Wer keinen Anstoß erregt, gibt auch keinen Anstoß. (Fritz J. Raddatz)
Der Mensch liebt und bewundert den Verklärer und tötet den Aufklärer. (Theodor Lessing)
Re: Krieg in der Ukraine
Endlich belastbare Aufklärung: Trump kennt Putin, also war Russland es nicht. Damit ist dann wohl bewiesen, dass Merz und die Bundesregierung keine Ahnung haben und die AfD recht hatte: Man sollte erst einmal abwarten, bevor man vorverurteilt. Alternative Fakten — oder wie nennt man das?Schwejk hat geschrieben: Do 10. Sep 2026, 12:32 Endlich wissen wir's: Russland war's nicht gemäß Trumps höchst plausibler Begründung:
Russland könne auf keinen Fall für diese Attacke verantwortlich gemacht werden, denn dafür kenne er Putin zu gut.
Die Aufklärung des Vorgangs ist also leider wieder auf Null zu stellen. Dumme Sache das.
-
jasper1902
- Moderator

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- Wohnort: 48465 Schüttorf
Re: Krieg in der Ukraine
Ich empfehle Markus Lanz von gestern - aus meiner Sicht sehr sachlich und durchaus nachvollziehbar.
sgG
sgG
Re: Krieg in der Ukraine
Es ist ja durchaus spannend abzuwarten, ob die AfDler sich so weit erblöden, das Trump-Zitat als Beleg zu bringen.Theo hat geschrieben: Fr 11. Sep 2026, 13:09Endlich belastbare Aufklärung: Trump kennt Putin, also war Russland es nicht. Damit ist dann wohl bewiesen, dass Merz und die Bundesregierung keine Ahnung haben und die AfD recht hatte: Man sollte erst einmal abwarten, bevor man vorverurteilt. Alternative Fakten — oder wie nennt man das?Schwejk hat geschrieben: Do 10. Sep 2026, 12:32 Endlich wissen wir's: Russland war's nicht gemäß Trumps höchst plausibler Begründung:
Russland könne auf keinen Fall für diese Attacke verantwortlich gemacht werden, denn dafür kenne er Putin zu gut.
Die Aufklärung des Vorgangs ist also leider wieder auf Null zu stellen. Dumme Sache das.![]()
Mit dem Stein der Weisen macht ein Schlauer Schotter.
Re: Krieg in der Ukraine
stimmt.Exilruhri hat geschrieben: Fr 11. Sep 2026, 16:01Es ist ja durchaus spannend abzuwarten, ob die AfDler sich so weit erblöden, das Trump-Zitat als Beleg zu bringen.Theo hat geschrieben: Fr 11. Sep 2026, 13:09Endlich belastbare Aufklärung: Trump kennt Putin, also war Russland es nicht. Damit ist dann wohl bewiesen, dass Merz und die Bundesregierung keine Ahnung haben und die AfD recht hatte: Man sollte erst einmal abwarten, bevor man vorverurteilt. Alternative Fakten — oder wie nennt man das?Schwejk hat geschrieben: Do 10. Sep 2026, 12:32 Endlich wissen wir's: Russland war's nicht gemäß Trumps höchst plausibler Begründung:
Russland könne auf keinen Fall für diese Attacke verantwortlich gemacht werden, denn dafür kenne er Putin zu gut.
Die Aufklärung des Vorgangs ist also leider wieder auf Null zu stellen. Dumme Sache das.![]()
![]()
Eine Meinung.
Re: Krieg in der Ukraine
Ein zehnteiliger Tweet des bekannten Politikwissenschaftlers, Journalisten, Publizisten und Professors für Security Studies am King’s College London, Peter R. Neumann:
Neue Details zum gescheiterten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig: Namen der Verdächtigen, verwendete Technik – und eine Spur, die über den Balkan bis nach Russland führt.
Die Verdächtigen: Oleg L., Russe mit mutmaßlichen GRU-Verbindungen, soll Planung und Logistik übernommen haben. Andrei K., ein Belarusse, soll als „Wegwerfagent“ den Anschlag ausgeführt haben.
Oleg L. reiste über die Türkei am Berliner Flughafen ein. Seine mutmaßlichen Verbindungen zum russ. Militärgeheimdienst GRU waren den Behörden bekannt – trotzdem wurde er offenbar nicht überwacht. Später flog er nach Serbien. Inzwischen ist er zurück in Russland.
Andrei K. soll Ende Juli über Lettland in den Schengenraum gekommen sein. Rund 1,8 kg Semtex wurden Berichten zufolge in einer Dose versteckt und in Lkw-Hohlräumen über Bulgarien und Serbien eingeschmuggelt.
Das Ziel war eine ukrainische Antonow mit rund 25.000 Litern Kerosin. Eine Drohne landete direkt daneben und blieb dort mehrere Stunden liegen. Der Zünder versagte. Wäre er explodiert, hätte der Anschlag völlig anders ausgehen können.
Bemerkenswert ist die Technik: Laut BKA war es ein modifizierter 10-Zoll-Racing-Quadcopter aus handelsüblichen und speziell angefertigten Teilen. Kein GPS, keine klassische Funkfernsteuerung. Stattdessen: Mobilfunk.
Ein 4G-Modul, ein handelsüblicher Hotspot und zwei SIM-Karten ermöglichten die Steuerung übers Mobilfunknetz – mit Laptop, Joystick und Live-Kamerabild theoretisch von überall mit brauchbarer Internetverbindung.
Noch brisanter: Deutschland ließ einen Mann einreisen, den die Behörden bereits mit dem GRU in Verbindung brachten – und offenbar unbeobachtet durchs Land reisen. Falls sich die Berichte bestätigen, ist das keine Panne, sondern ein erhebliches Sicherheitsversagen.
Der Fall reicht über Deutschland hinaus. Ermittler sehen den Balkan, besonders Serbien, als Versorgungs- und Operationskorridor russischer Sabotage. Planung in Russland, Logistik über den Balkan, Wegwerfagenten in Schengen. Wer nur auf Leipzig schaut, übersieht das System.
https://x.com/PeterRNeumann/status/2098905664949014767
Neue Details zum gescheiterten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig: Namen der Verdächtigen, verwendete Technik – und eine Spur, die über den Balkan bis nach Russland führt.
Die Verdächtigen: Oleg L., Russe mit mutmaßlichen GRU-Verbindungen, soll Planung und Logistik übernommen haben. Andrei K., ein Belarusse, soll als „Wegwerfagent“ den Anschlag ausgeführt haben.
Oleg L. reiste über die Türkei am Berliner Flughafen ein. Seine mutmaßlichen Verbindungen zum russ. Militärgeheimdienst GRU waren den Behörden bekannt – trotzdem wurde er offenbar nicht überwacht. Später flog er nach Serbien. Inzwischen ist er zurück in Russland.
Andrei K. soll Ende Juli über Lettland in den Schengenraum gekommen sein. Rund 1,8 kg Semtex wurden Berichten zufolge in einer Dose versteckt und in Lkw-Hohlräumen über Bulgarien und Serbien eingeschmuggelt.
Das Ziel war eine ukrainische Antonow mit rund 25.000 Litern Kerosin. Eine Drohne landete direkt daneben und blieb dort mehrere Stunden liegen. Der Zünder versagte. Wäre er explodiert, hätte der Anschlag völlig anders ausgehen können.
Bemerkenswert ist die Technik: Laut BKA war es ein modifizierter 10-Zoll-Racing-Quadcopter aus handelsüblichen und speziell angefertigten Teilen. Kein GPS, keine klassische Funkfernsteuerung. Stattdessen: Mobilfunk.
Ein 4G-Modul, ein handelsüblicher Hotspot und zwei SIM-Karten ermöglichten die Steuerung übers Mobilfunknetz – mit Laptop, Joystick und Live-Kamerabild theoretisch von überall mit brauchbarer Internetverbindung.
Noch brisanter: Deutschland ließ einen Mann einreisen, den die Behörden bereits mit dem GRU in Verbindung brachten – und offenbar unbeobachtet durchs Land reisen. Falls sich die Berichte bestätigen, ist das keine Panne, sondern ein erhebliches Sicherheitsversagen.
Der Fall reicht über Deutschland hinaus. Ermittler sehen den Balkan, besonders Serbien, als Versorgungs- und Operationskorridor russischer Sabotage. Planung in Russland, Logistik über den Balkan, Wegwerfagenten in Schengen. Wer nur auf Leipzig schaut, übersieht das System.
https://x.com/PeterRNeumann/status/2098905664949014767
Wer glücklich ist, bedarf nicht der Bosheit (Horkheimer).
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
Wer keinen Anstoß erregt, gibt auch keinen Anstoß. (Fritz J. Raddatz)
Der Mensch liebt und bewundert den Verklärer und tötet den Aufklärer. (Theodor Lessing)
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
Wer keinen Anstoß erregt, gibt auch keinen Anstoß. (Fritz J. Raddatz)
Der Mensch liebt und bewundert den Verklärer und tötet den Aufklärer. (Theodor Lessing)



