Unfassbar. Kloppo hat es in seinem Interview auf den Punkt gebracht. Das ist unser Spiel, nicht deren Spiel.Zubitoni hat geschrieben: So 5. Jul 2026, 23:21Geil wäre wenn das usa team aus protest freiwillig auf balogun verzichten würde.
Wie weit auch immer die jetzt kommen, das hat doch gar keinen sportlichen wert mehr… eigentlich auch bitter für die.
WM 2026
- Lattenknaller
- Grashalm

- Beiträge: 176
- Registriert: Fr 14. Jun 2019, 17:40
- Wohnort: Hagen
Re: WM 2026
Sportliche Grüße
Re: WM 2026
denke belgien hatte in ihrer fußballgeschichte noch nie so viele anhänger wie heute nacht!! was würde ich die feiern, wenn sie das gewinnen sollten…
Eine Meinung.
Re: WM 2026
Wie zu erwarten war, begrüßt der US-Trainer Mauricio Pochettino die Zurücknahme der Sperre Baloguns. Es sei eine „fantastische Entscheidung, nicht nur für uns, sondern für den Fußball“. Man müsse die Entscheidung „feiern“.
Zudem: Warum sollte Pochettino auch aus der Reihe all der Sykophanten aus dem Umfeld Trumps ausscheren, die rückgratlos es nicht wagen, sich dem „größten US-Präsidenten aller Zeiten“ zu widersetzen? Lieber verzichtet er auf eine mutige und anerkennenswerte sportliche Geste mit hohem PR-Wert.
Zudem: Warum sollte Pochettino auch aus der Reihe all der Sykophanten aus dem Umfeld Trumps ausscheren, die rückgratlos es nicht wagen, sich dem „größten US-Präsidenten aller Zeiten“ zu widersetzen? Lieber verzichtet er auf eine mutige und anerkennenswerte sportliche Geste mit hohem PR-Wert.
Wer glücklich ist, bedarf nicht der Bosheit (Horkheimer).
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
Die Hölle, das sind die anderen (Sartre).
Der freie Marx hegelt das (SJ).
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
Die Hölle, das sind die anderen (Sartre).
Der freie Marx hegelt das (SJ).
Re: WM 2026
ich kann mir leider nicht einen trainer des us teams auf diesem planeten vorstellen, der dem us präsdidenten in dieser situation vor aller welt mitten ins gesicht schlagen würde. aber es wäre schon gut gewesen, wenn er es einfach stehenlässt und nicht noch bejubelt…Schwejk hat geschrieben: Mo 6. Jul 2026, 14:33 Wie zu erwarten war, begrüßt der US-Trainer Mauricio Pochettino die Zurücknahme der Sperre Baloguns. Es sei eine „fantastische Entscheidung, nicht nur für uns, sondern für den Fußball“. Man müsse die Entscheidung „feiern“.
Zudem: Warum sollte Pochettino auch aus der Reihe all der Sykophanten aus dem Umfeld Trumps ausscheren, die rückgratlos es nicht wagen, sich dem „größten US-Präsidenten aller Zeiten“ zu widersetzen? Lieber verzichtet er auf eine mutige und anerkennenswerte sportliche Geste mit hohem PR-Wert.
eine absolute horrornummer. eigentlich müsste man sich jetzt sofort dem rugbysport oder sowas zuwenden…
Eine Meinung.
Re: WM 2026
Statt Rugby kann ich da nur als einigermaßen exotische Sportart "Ferret-Legging" empfehlen.
Zur Info für diejenigen, die noch nichts mit "Ferret-Legging" anfangen können:
Die Statuten sehen folgendes vor: Der Kämpfer muß nüchtern sein, Unterhosen sind strikt verboten. Man trägt „ white baggy trousers“, also weiße, weite Hosen, die man an den Knöcheln zubindet. Die Weite und Farbe der Hose erklären sich übrigens von selbst.
Dann wendet man sich dem Sportgerät zu, einem Frettchen („Ferret“), wie man weiß, einem marderähnlichen Raubtier, das nach allem beißt, was ihm in bestimmten Situationen in die Quere kommt, (es sei sogar in der Lage, einen Daumen durchzubeißen) und packt sich dieses in die Hose.
Wer diese spannende Situation am längsten aushält, geht als Sieger aus dem Ring.
Den Weltrekord hält, soviel ich weiß, immer noch der damals 79jährige Brite Reg Mellor, der sogar mit zwei oder mehreren Sportgeräten gleichzeitig arbeitete.
Die Bemühungen, Ferret-Leggin als olympische Sportart anerkannt zu bekommen, scheiterten bisher an der Nachwuchsfrage.
Die Kämpfer sind meist bereits im Rentenalter. Und sie tun sich schwer, junge Männer für diese Sportart zu begeistern.
Keiner kennt die Gründe für diese jugendliche Zurückhaltung. Aber ich arbeitete daran, sie herauszubekommen.
Zur Info für diejenigen, die noch nichts mit "Ferret-Legging" anfangen können:
Die Statuten sehen folgendes vor: Der Kämpfer muß nüchtern sein, Unterhosen sind strikt verboten. Man trägt „ white baggy trousers“, also weiße, weite Hosen, die man an den Knöcheln zubindet. Die Weite und Farbe der Hose erklären sich übrigens von selbst.
Dann wendet man sich dem Sportgerät zu, einem Frettchen („Ferret“), wie man weiß, einem marderähnlichen Raubtier, das nach allem beißt, was ihm in bestimmten Situationen in die Quere kommt, (es sei sogar in der Lage, einen Daumen durchzubeißen) und packt sich dieses in die Hose.
Wer diese spannende Situation am längsten aushält, geht als Sieger aus dem Ring.
Den Weltrekord hält, soviel ich weiß, immer noch der damals 79jährige Brite Reg Mellor, der sogar mit zwei oder mehreren Sportgeräten gleichzeitig arbeitete.
Die Bemühungen, Ferret-Leggin als olympische Sportart anerkannt zu bekommen, scheiterten bisher an der Nachwuchsfrage.
Die Kämpfer sind meist bereits im Rentenalter. Und sie tun sich schwer, junge Männer für diese Sportart zu begeistern.
Keiner kennt die Gründe für diese jugendliche Zurückhaltung. Aber ich arbeitete daran, sie herauszubekommen.
Wer glücklich ist, bedarf nicht der Bosheit (Horkheimer).
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
Die Hölle, das sind die anderen (Sartre).
Der freie Marx hegelt das (SJ).
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
Die Hölle, das sind die anderen (Sartre).
Der freie Marx hegelt das (SJ).

