Quo vadis BVB?

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cloud88
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Re: Quo vadis BVB?

#4081 Beitrag von cloud88 » Do 26. Feb 2026, 20:16

Mike1985 hat geschrieben: Do 26. Feb 2026, 18:33 Hatte man das damals nicht ähnlich vor unserer großen Finanzkrise? Das man Geld verplant hatte welches nicht da war und man dann in der Quali der CL gescheitert ist?
Kann man überhaupt nicht vergleichen. Damals verpasste man die CL hier lediglich ne Runde.

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Re: Quo vadis BVB?

#4082 Beitrag von Tschuttiball » Do 26. Feb 2026, 23:06

cloud88 hat geschrieben: Do 26. Feb 2026, 20:16
Mike1985 hat geschrieben: Do 26. Feb 2026, 18:33 Hatte man das damals nicht ähnlich vor unserer großen Finanzkrise? Das man Geld verplant hatte welches nicht da war und man dann in der Quali der CL gescheitert ist?
Kann man überhaupt nicht vergleichen. Damals verpasste man die CL hier lediglich ne Runde.
Wir sind gemäss den Verantwortlichen auf die CL Achtelfinal Millionen angewiesen. Dies wird bedeuten wir müssen uns von einem "Star" trennen um das aufzufangen. So heisst es und so schallt es durch den Blätterwald...

Wir sind - warum auch immer - auf CL Achtelfinal Millionen angewiesen. Ich find das auch nicht gut.
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Re: Quo vadis BVB?

#4083 Beitrag von Stumpen » Fr 27. Feb 2026, 05:29

... eine Sanierung unserer Finanzen ist nicht schwer.

A) Kehl ablösefrei abgeben. Welche Transfers unter seiner Leitung haben richtig gezündet und waren dazu noch für kleines Geld zu haben.

In einem Podcast habe ich gehört, dass unsere jetzige Situation entweder an der Qualität der Spieler liegt, da ist Kehl im Boot, oder am Trainer, der es nicht versteht die Spieler entsprechend ihrer Qualität einzusetzen.

Was nun?

Kehl stellt sich zumindest immer hin und verkündet, es liegt nicht an der Mannschaft, er sei von der Mannschaft überzeugt... dann wird wohl der Trainer gehen müssen, damit Kehl sein Gesicht wahren kann.

B) Can abgeben und nicht verlängern, da hat man doppelt gespart, dazu ohne sportlichen Wert, oft verletzt, zu langsam und steht einer neuen Hierarchie im Weg, klingt hart, aber bei dem hab ich keine Phantasie mehr, mehr so Alpträume.

C) nicht immer alle Spieler ablösefrei abgeben, weil man vergessen hat wie lange die Verträge laufen.

D) nicht Spieler zwei Tage vor Transferschluss verpflichten, wen die guten schon weg sind und Rest teuer wird, weil man weiß, wir brauchen Spieler und da muss zugeschlagen werden.

E) nicht jeden Trainer nach 1,9 Jahren entlassen, da zahlt man den alten und den neuen Trainer.

F) sich die Spieler mal anschauen und checken ob er ins Team passt,
"Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende."

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Re: Quo vadis BVB?

#4084 Beitrag von Bor-ussia09 » Fr 27. Feb 2026, 07:09

Tschuttiball hat geschrieben: Do 26. Feb 2026, 23:06
cloud88 hat geschrieben: Do 26. Feb 2026, 20:16
Mike1985 hat geschrieben: Do 26. Feb 2026, 18:33 Hatte man das damals nicht ähnlich vor unserer großen Finanzkrise? Das man Geld verplant hatte welches nicht da war und man dann in der Quali der CL gescheitert ist?
Kann man überhaupt nicht vergleichen. Damals verpasste man die CL hier lediglich ne Runde.
Wir sind gemäss den Verantwortlichen auf die CL Achtelfinal Millionen angewiesen. Dies wird bedeuten wir müssen uns von einem "Star" trennen um das aufzufangen. So heisst es und so schallt es durch den Blätterwald...

Wir sind - warum auch immer - auf CL Achtelfinal Millionen angewiesen. Ich find das auch nicht gut.
Dann trennen wir uns von Süle , passt dann.
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.

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Re: Quo vadis BVB?

#4085 Beitrag von jasper1902 » Fr 27. Feb 2026, 17:07

"Angewiesen" oder budgetiert , das ist schon ein Unterschied.
Und die personellen Konsequenzen hätte man jetzt ( 45,5 Stunden nach dem Ausscheiden ) treffen müssen?
Es wird hier immer verrückter.

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Re: Quo vadis BVB?

#4086 Beitrag von Tonestarr » Fr 27. Feb 2026, 17:17

jasper1902 hat geschrieben: Fr 27. Feb 2026, 17:07 "Angewiesen" oder budgetiert , das ist schon ein Unterschied.
Und die personellen Konsequenzen hätte man jetzt ( 45,5 Stunden nach dem Ausscheiden ) treffen müssen?
Es wird hier immer verrückter.

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Re: Quo vadis BVB?

#4087 Beitrag von cloud88 » Fr 27. Feb 2026, 19:29

Wir spielen gegen Bayern, da wird Medial wieder alles aufgefahren.

Wir Verkaufen im Sommer so oder so 1-2 Stammspieler.

Ablösefrei sind die meisten gegangen weil Zorc zu hohe Gehälter denen gegeben hat.

Ich verstehe aber ehrliche gesagt nicht wieso man gefühlt überall in Panik ausbricht, in diversen Foren und Netzwerken ist es ne regelrechte Kampagne gegen alle Verantwortlichen.

So wie es Aussieht würde man bei Verkäufen von Kehl Transfers (Schlotterbeck, Guirassy, Nmecha und Adeyemi) jeweils Gewinn machen. Ryerson und Svensson laut den Gerüchten auch.

Der Kader braucht etwas Entwicklungszeit. Schade das inzwischen die meisten gar keine Geduld mehr haben. Selbst Klopp würde hier inzwischen scheitern aufgrund der Ungeduld.

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Re: Quo vadis BVB?

#4088 Beitrag von Tschuttiball » Fr 27. Feb 2026, 19:42

cloud88 hat geschrieben: Fr 27. Feb 2026, 19:29 Der Kader braucht etwas Entwicklungszeit. Schade das inzwischen die meisten gar keine Geduld mehr haben. Selbst Klopp würde hier inzwischen scheitern aufgrund der Ungeduld.
Naja, der Fussball unter Klopp war aber schon viel ansehnlicher, oder findest du nicht? Das ist bei vielen eine Kernkritik, wobei interessanterweise man dafür nicht mal zwingend Kovac sondern die Kaderzusammenstellung kritisiert. Vieles im Kader wirkt unausgeglichen. Schau mal wieviele gelernte IVs man überhaupt im Kader hat, obwohl man 5er Kette spielt. 3 Stück: Schlotterbeck, Anton und Süle. Süle muss man eigentlich wegrechnen, weil er keine Rolle spielt. Das man dann z.B. den Anselmino Abgang kritisiert, gehört zum Geschäft. Wir reden hier über ein Millionenbusiness, wo die Verantwortlichen Millionengehälter kriegen, da muss man mit Kritik leben. Dann noch in einem emotionalen Geschäft, dass man dann nicht immer mit der sachlichen McKinsey Kritik rechnen darf, ist wohl klar, oder? Zumal der Verein selbst immer mit der Emotionalität des Vereins Werbung macht. Dass da nicht jeder Fan einen akademischen Titel hat, bzw. sich so benimmt, sondern auch der einfache Arbeiter sich äussert, sollte klar sein. Deshalb versteh ich diese Aufgeregtheit an den Kritikern nicht. Wichtig ist, dass man intern die Dinge analysiert und auch da kritisch ist, und sich nicht alles z.B. "schönredet" oder Ausreden sucht ala "der VAR hat Spiel XYZ entschieden".
Das in 19 von 20 Fällen die Bayern Meister werden ist wohl jedem Fan klar. Aber das Problem ist halt tiefgreifender, wenig ansehlicher Fussball gepaart mit Erwartungshaltungen welche durch Aussagen von Spielern selbst geschürt werden, passt dann für den Otto-Normal-Fan nicht zusammen.

Bevor gleich wieder wer daher rennt: Ich finde Kovac gut und möchte ihn behalten. Meine Kritik geht einzig Richtung Kaderzusammenstellung, die ist meiner Meinung nach nicht ausgeglichen / ausgewogen, man gibt zu viel Geld für "Gehobenen Durchschnitt" aus, bzw. für Spieler die ihre Leistung nicht konstant auf den Platz bringen (für mich ein klares Qualitätsmerkmal). Aber jeder wie er mag, wer den Kader super duper findet = ok. Ich sehs halt anders. ;)
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Re: Quo vadis BVB?

#4089 Beitrag von brand » Fr 27. Feb 2026, 22:35

Ich sehe das ähnlich wie Tschutti. Hab anfangs auch gehadert. aber finde mittlerweile Kovac macht seit Kloppo den besten Trainerjob beim BVB.
Ja es gibt Spiele wünsche ich mir auch eine andere Herangehensweise, aber bin fest überzeugt dass Kovac aus dem Kader auf Strecke das Maximum rausholt. Mehr ist einfach nicht drin. Wir haben leider auf vielen Positionen lediglich solide Buli Spieler. Spitzenleistung gibt's aber nur mit Spitzenspielern, die uns aber leider an vielen Stellen fehlen

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Re: Quo vadis BVB?

#4090 Beitrag von Zubitoni » Fr 27. Feb 2026, 23:00

brand hat geschrieben: Fr 27. Feb 2026, 22:35 Ich sehe das ähnlich wie Tschutti. Hab anfangs auch gehadert. aber finde mittlerweile Kovac macht seit Kloppo den besten Trainerjob beim BVB.
Ja es gibt Spiele wünsche ich mir auch eine andere Herangehensweise, aber bin fest überzeugt dass Kovac aus dem Kader auf Strecke das Maximum rausholt. Mehr ist einfach nicht drin. Wir haben leider auf vielen Positionen lediglich solide Buli Spieler. Spitzenleistung gibt's aber nur mit Spitzenspielern, die uns aber leider an vielen Stellen fehlen
„auf strecke“ weiß ich nicht, dafür erwarte ich mehr raffinesse und flexibilität von ihm. aber aktuell ist er definitiv einer der besten, die wir haben können. die stabilität hat aber leider auch seinen preis: keine ausreißer nach oben. bayern, tottenham, city… alle zu stark für uns. da geht dann auch nichts. insofern ist es fast gut, dass wir nicht mit zwei CL klatschen gegen bayern in den ligaendspurt gehen müssen… da wird es noch eng genug.
Eine Meinung.

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Re: Quo vadis BVB?

#4091 Beitrag von jasper1902 » Sa 28. Feb 2026, 07:15

Tonestarr hat geschrieben: Fr 27. Feb 2026, 17:17
jasper1902 hat geschrieben: Fr 27. Feb 2026, 17:07 "Angewiesen" oder budgetiert , das ist schon ein Unterschied.
Und die personellen Konsequenzen hätte man jetzt ( 45,5 Stunden nach dem Ausscheiden ) treffen müssen?
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Re: Quo vadis BVB?

#4092 Beitrag von Tschuttiball » Sa 28. Feb 2026, 12:00



Gute, faire Analyse.
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Re: Quo vadis BVB?

#4093 Beitrag von cloud88 » Sa 28. Feb 2026, 18:48

Tschuttiball hat geschrieben: Fr 27. Feb 2026, 19:42
cloud88 hat geschrieben: Fr 27. Feb 2026, 19:29 Der Kader braucht etwas Entwicklungszeit. Schade das inzwischen die meisten gar keine Geduld mehr haben. Selbst Klopp würde hier inzwischen scheitern aufgrund der Ungeduld.
Naja, der Fussball unter Klopp war aber schon viel ansehnlicher, oder findest du nicht? Das ist bei vielen eine Kernkritik, wobei interessanterweise man dafür nicht mal zwingend Kovac sondern die Kaderzusammenstellung kritisiert. Vieles im Kader wirkt unausgeglichen. Schau mal wieviele gelernte IVs man überhaupt im Kader hat, obwohl man 5er Kette spielt. 3 Stück: Schlotterbeck, Anton und Süle. Süle muss man eigentlich wegrechnen, weil er keine Rolle spielt. Das man dann z.B. den Anselmino Abgang kritisiert, gehört zum Geschäft. Wir reden hier über ein Millionenbusiness, wo die Verantwortlichen Millionengehälter kriegen, da muss man mit Kritik leben. Dann noch in einem emotionalen Geschäft, dass man dann nicht immer mit der sachlichen McKinsey Kritik rechnen darf, ist wohl klar, oder? Zumal der Verein selbst immer mit der Emotionalität des Vereins Werbung macht. Dass da nicht jeder Fan einen akademischen Titel hat, bzw. sich so benimmt, sondern auch der einfache Arbeiter sich äussert, sollte klar sein. Deshalb versteh ich diese Aufgeregtheit an den Kritikern nicht. Wichtig ist, dass man intern die Dinge analysiert und auch da kritisch ist, und sich nicht alles z.B. "schönredet" oder Ausreden sucht ala "der VAR hat Spiel XYZ entschieden".
Das in 19 von 20 Fällen die Bayern Meister werden ist wohl jedem Fan klar. Aber das Problem ist halt tiefgreifender, wenig ansehlicher Fussball gepaart mit Erwartungshaltungen welche durch Aussagen von Spielern selbst geschürt werden, passt dann für den Otto-Normal-Fan nicht zusammen.

Bevor gleich wieder wer daher rennt: Ich finde Kovac gut und möchte ihn behalten. Meine Kritik geht einzig Richtung Kaderzusammenstellung, die ist meiner Meinung nach nicht ausgeglichen / ausgewogen, man gibt zu viel Geld für "Gehobenen Durchschnitt" aus, bzw. für Spieler die ihre Leistung nicht konstant auf den Platz bringen (für mich ein klares Qualitätsmerkmal). Aber jeder wie er mag, wer den Kader super duper findet = ok. Ich sehs halt anders. ;)
In der Klopp Zeit wurde aber auch noch allgemein ein anderer Fussballs gespielt. Mit Klopp kam auch der PEP Fußball immer mehr auf, beide Arten haben zu dem Zeitpunkt richtig Fahrt aufgenommen und wird inzwischen in einer ähnlichen Art gespielt.

Taktisch haben sich Vereine und Spieler massive weiterentwickelt, dazu ist das spiel athletischer und schneller geworden.

Dazu sehe ich das Problem das in der Bundesliga viel taktischer gespielt wird als in der CL wodurch Bundesliga Vereine immer wieder Probleme haben sich jeweils umzustellen.

Kritik an Kritiker kommt daher das man kaum noch Geduld hat. Jobe wurde in der Hinrunde schon von vielen abgeschrieben. Nmecha war ein Flop, weil er 1 Jahr brauchte.

Dortmund baut aktuell vieles um, gerade um die eigene Jugend mehr einzubauen, das braucht aber Zeit und diese will man nicht mehr geben.

Beier, Jobe, Chukwuemeka, Silva, Couto, Duranville, Reggiani, Mane, Adeyemi, Nmecha und Wätjen haben noch viel Potenzial.
Mit Lerma, Prates, Albert, Inacio, Kaba, Diallo usw kommen erst noch.

Man muss halt auch die Entwicklung unter Kovac betrachten, das ist dann doch recht stabil geworden, darauf kann man aufbauen und die Jungen einbauen.
Mir gefällt die Spielweise oft auch nicht und die 3er Kette kann nicht die dauerlösung sein. Wir müssen zwangsläufig mit 3er und 4er Kette spielen können um sich an Situation anzupassen.

Ich beziehe mich auch mehr auf die allgemeine Fan kritik und weniger auf die hier. Ich lese seit Monaten nur noch Kehl, Ricken usw alle raus.

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Re: Quo vadis BVB?

#4094 Beitrag von Tschuttiball » Sa 28. Feb 2026, 20:30

28. Februar, 20.30 Uhr: Saison 25/26 offiziell vorbei.
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Re: Quo vadis BVB?

#4095 Beitrag von Space Lord » Sa 28. Feb 2026, 21:41

Tschuttiball hat geschrieben: Sa 28. Feb 2026, 20:30 28. Februar, 20.30 Uhr: Saison 25/26 offiziell vorbei.
Naja, es war immerhin ein gutes Spiel von uns.

Wir wussten doch bereits Mittwoch, dass die Saison gelaufen ist.

Unserer Mannschaft ist immerhin nicht vorzuwerfen, dass sie keine Reaktion gezeigt hätte heute.

Das war auch schon mal anders in Zeiten vor Kovac

Nun kann unsere Sportliche Leitung mit der Planung für die neue Saison beginnen und Kovac kann vielleicht ein bisschen was probieren.

Das soll nicht heißen, dass wir die Spiele jetzt herschenken sollten. Platz 4 ist noch nicht sicher. Aber vielleicht mal mutiger aufstellen, bietet sich an. Damit wir uns vorne mehr Abschlusschancen erspielen.

30 Tore Abstand auf Bayern ist ein Brett. Da dürfen wir gerne zulegen.

Ich glaube gegen ein bisschen mehr Spektakel hätte niemand etwas einzuwenden. Kovac sagte jetzt mehrfach, dass die Offensive nicht mitgearbeitet hat defensiv.

Das können wir jetzt üben. 10 Spiele bleiben noch dafür.

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Re: Quo vadis BVB?

#4096 Beitrag von Herb » Sa 28. Feb 2026, 22:13

Mir wäre lieber: CL-Quali so schnell wie möglich eintüten (das ist bis Mitte April möglich) und DANN üben ;)

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Re: Quo vadis BVB?

#4097 Beitrag von cloud88 » So 1. Mär 2026, 08:31

Wenn wir die nächsten 3 Spiele gewinnen haben wir sehr gute Chancen fast durch zu sein. Die anderen klauen sich die Punkte gegenseitig.

Durch die jetzt fehlenden Englischen Wochen, Sollte man sich zumindest ein Punkte Ziel setzen. 75 z.b wäre doch mal ambitioniert und würde Rückenwind für die nächste geben.

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Re: Quo vadis BVB?

#4098 Beitrag von jasper1902 » So 1. Mär 2026, 11:13

Tschuttiball hat geschrieben: Sa 28. Feb 2026, 20:30 28. Februar, 20.30 Uhr: Saison 25/26 offiziell vorbei.
Nach einem ohne Frage gutem Spiel von uns hätte man sich ja ausnahmsweise einmal kurz zurückhalten können ;) - meine Meinung

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Re: Quo vadis BVB?

#4099 Beitrag von Space Lord » So 1. Mär 2026, 11:25

jasper1902 hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 11:13
Tschuttiball hat geschrieben: Sa 28. Feb 2026, 20:30 28. Februar, 20.30 Uhr: Saison 25/26 offiziell vorbei.
Nach einem ohne Frage gutem Spiel von uns hätte man sich ja ausnahmsweise einmal kurz zurückhalten können ;) - meine Meinung

sgG
Naja, soweit es mich angeht, wollte ich das nicht als Kritik an unserer Mannschaft verstanden wissen. Lediglich als Feststellung, dass wir in dieser Saison um keinen Titel mehr spielen werden.

Eine realistische Chance hat ohnehin am ehesten im DFB Pokal bestanden.

Das heißt aber nicht, dass wir das Fußballspielen jetzt einstellen müssen.

Wie ich oben schrieb, mit Blick auf unser komfortables Polster, können wir jetzt vielleicht daran arbeiten, das wir offensiv durchschlagskräftiger werden oder auch mal dem ein oder anderen Nachwuchsspieler zu ein paar Minuten verhelfen.

Die Leistung unserer Mannschaft gestern ist für mich über jeden Zweifel erhaben. Das war toller Fußball von uns. Am Ende hat nur sehr wenig gefehlt, ein Punkt für uns wäre hochverdient gewesen. :thumbup:

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Re: Quo vadis BVB?

#4100 Beitrag von Tschuttiball » So 1. Mär 2026, 11:43

Space Lord hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 11:25
jasper1902 hat geschrieben: So 1. Mär 2026, 11:13
Tschuttiball hat geschrieben: Sa 28. Feb 2026, 20:30 28. Februar, 20.30 Uhr: Saison 25/26 offiziell vorbei.
Nach einem ohne Frage gutem Spiel von uns hätte man sich ja ausnahmsweise einmal kurz zurückhalten können ;) - meine Meinung

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Naja, soweit es mich angeht, wollte ich das nicht als Kritik an unserer Mannschaft verstanden wissen. Lediglich als Feststellung, dass wir in dieser Saison um keinen Titel mehr spielen werden.
Genau. So war es gemeint!
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