Quo vadis BVB?

Alles über den BVB hier rein
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Preusse76
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Re: Quo vadis BVB?

#921 Beitrag von Preusse76 » Di 4. Jan 2022, 00:57

Mike1985 hat geschrieben: Sa 1. Jan 2022, 09:04 Ich bin noch nicht so weit!! :?
Da geht's dir vermutlich genau so wie unserer Mannschaft. :lol:
"Hast Du schon wieder jemanden geschubst?" - Helga Beimer

Shafirion
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Re: Quo vadis BVB?

#922 Beitrag von Shafirion » Do 6. Jan 2022, 15:48

LEF hat geschrieben: So 26. Dez 2021, 20:18 Wir starten als letztes Team, am 03.Januar, mit dem Training für die Rückrunde und hatten somit den längsten Urlaub aller Bundsligisten.
Wohlverdient, nach den überragenden Ergebnissen der letzten Wochen........ :lol: :lol:
Und der richtige Weg hätte vermutlich darin gelegen, die Spieler zur Strafe für die zuletzt dürftigen Leistungen gleich nach Weihnachten wieder auf den Trainingsplatz zu zitieren? Bei solchen Vorwürfen fehlt mir immer die menschliche Komponente (ja - auch unsere gutbezahlten Profis sind nur Menschen). Dazu heute folgende plausible Erläuterung von Rose:
Vier volle Trainingstage blieben somit nur vor dem Rückrundenstart bei Eintracht Frankfurt am Samstag. Ganz bewusst, wie Rose am Donnerstag bekräftigte: "Wir hatten die Entscheidung getroffen, weil uns klar war, dass im Fußball auch der Kopf eine Rolle spielt." Der wirkte bei vielen seiner Profis in den letzten Spielen vor der Winterpause müde und leer. Jetzt, so das Kalkül der Dortmunder Verantwortlichen, soll er frisch sein für eine intensive Rückrunde. Und die ersten Eindrücke in dieser Woche scheinen das zu bestätigen. "Man hat schon gemerkt, dass die Pause gut war für den Kopf", sagte Rose und verwies darauf, dass seine Spieler auch in der freien Zeit Aufgaben zu erledigen hatten: "Sie sollten fit zu uns zurückkehren. Das ist gelungen. Man spürt, dass sie jetzt großen Spaß haben auf das, was jetzt kommt."
(https://www.kicker.de/rose-im-fussball- ... 14/artikel)


Aber wenn unsere sportliche Leitung entscheidet, den Spielern bewusst etwas freie Zeit zu geben, ist das natürlich sofort wieder ein Zeichen dafür, dass wir in einer Wohlfühloase leben und die nötige Härte fehlt.

Natürlich muss man abwarten, wie sich die Mannschaft jetzt präsentiert.

Aber diese harte Hand, die sich hier viele häufig wünschen, ist sicher auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Wie oft heißt es bei Rückstand, man müsse direkt mal die halbe Mannschaft zur Halbzeit auswechseln? Oder in schlechten Phasen: man müsse die halbe Mannschaft rausschmeißen? Oder nach schlechten Spielen: Straftraining ansetzen? Insbesondere wenn Verunsicherung o.ä. eine Rolle spielt, kann das auch sehr kontraproduktiv sein. Manchmal muss man Spielern auch in schlechten Phasen den Rücken stärken (erfolgreich praktiziert in jüngerer Zeit z.B. bei Reus). Jedenfalls wird die Lösung kaum darin liegen, auf einzelne Spieler oder die ganze Mannschaft draufzuprügeln.

Mal ganz abgesehen davon, dass das alles grotesk unrealistisch ist. Man kann nicht ständig die halbe Mannschaft auswechseln, Spieler zur U23 schieben oder ständig die Startaufstellung komplett durchwirbeln. So demontiert man nur systematisch das eigene Personal.

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Re: Quo vadis BVB?

#923 Beitrag von sw2105 » Do 6. Jan 2022, 18:41

Shafirion hat geschrieben: Do 6. Jan 2022, 15:48
Aber wenn unsere sportliche Leitung entscheidet, den Spielern bewusst etwas freie Zeit zu geben, ist das natürlich sofort wieder ein Zeichen dafür, dass wir in einer Wohlfühloase leben und die nötige Härte fehlt.

Natürlich muss man abwarten, wie sich die Mannschaft jetzt präsentiert.

Aber diese harte Hand, die sich hier viele häufig wünschen, ist sicher auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Wie oft heißt es bei Rückstand, man müsse direkt mal die halbe Mannschaft zur Halbzeit auswechseln? Oder in schlechten Phasen: man müsse die halbe Mannschaft rausschmeißen? Oder nach schlechten Spielen: Straftraining ansetzen? Insbesondere wenn Verunsicherung o.ä. eine Rolle spielt, kann das auch sehr kontraproduktiv sein. Manchmal muss man Spielern auch in schlechten Phasen den Rücken stärken (erfolgreich praktiziert in jüngerer Zeit z.B. bei Reus). Jedenfalls wird die Lösung kaum darin liegen, auf einzelne Spieler oder die ganze Mannschaft draufzuprügeln.

Mal ganz abgesehen davon, dass das alles grotesk unrealistisch ist. Man kann nicht ständig die halbe Mannschaft auswechseln, Spieler zur U23 schieben oder ständig die Startaufstellung komplett durchwirbeln. So demontiert man nur systematisch das eigene Personal.
Du weißt doch aber auch, wer mehr verdient, hat auch bessere Leistungen zu erbringen, immer ;)
Schlechte Phasen hat es nicht zu geben, er verdient ja auch während dieser Zeit nicht schlechter, oder?

So denkt und argumentiert halt der gemeine Fußballfan... :(
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Re: Quo vadis BVB?

#924 Beitrag von LEF » Do 6. Jan 2022, 19:35

sw2105 hat geschrieben: Do 6. Jan 2022, 18:41
Shafirion hat geschrieben: Do 6. Jan 2022, 15:48
Aber wenn unsere sportliche Leitung entscheidet, den Spielern bewusst etwas freie Zeit zu geben, ist das natürlich sofort wieder ein Zeichen dafür, dass wir in einer Wohlfühloase leben und die nötige Härte fehlt.

Natürlich muss man abwarten, wie sich die Mannschaft jetzt präsentiert.

Aber diese harte Hand, die sich hier viele häufig wünschen, ist sicher auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Wie oft heißt es bei Rückstand, man müsse direkt mal die halbe Mannschaft zur Halbzeit auswechseln? Oder in schlechten Phasen: man müsse die halbe Mannschaft rausschmeißen? Oder nach schlechten Spielen: Straftraining ansetzen? Insbesondere wenn Verunsicherung o.ä. eine Rolle spielt, kann das auch sehr kontraproduktiv sein. Manchmal muss man Spielern auch in schlechten Phasen den Rücken stärken (erfolgreich praktiziert in jüngerer Zeit z.B. bei Reus). Jedenfalls wird die Lösung kaum darin liegen, auf einzelne Spieler oder die ganze Mannschaft draufzuprügeln.

Mal ganz abgesehen davon, dass das alles grotesk unrealistisch ist. Man kann nicht ständig die halbe Mannschaft auswechseln, Spieler zur U23 schieben oder ständig die Startaufstellung komplett durchwirbeln. So demontiert man nur systematisch das eigene Personal.
Du weißt doch aber auch, wer mehr verdient, hat auch bessere Leistungen zu erbringen, immer ;)
Schlechte Phasen hat es nicht zu geben, er verdient ja auch während dieser Zeit nicht schlechter, oder?

So denkt und argumentiert halt der gemeine Fußballfan... :(
Der gemeine Fußballfan - und damit bin wohl ich gemeint - schaut dann mal gespannt zu, wie sich die Mannschaft am Samstag präsentiert. Die halbe Mannschaft rausschmeißen, Straftraining und ähnliche blödsinnige Äußerungen, habe ich nie getätigt.
Mit den vorweihnachtlichen Leistungen, bin ich dennoch alles andere als einverstanden gewesen.

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Re: Quo vadis BVB?

#925 Beitrag von sw2105 » Fr 7. Jan 2022, 10:46

LEF hat geschrieben: Do 6. Jan 2022, 19:35
sw2105 hat geschrieben: Do 6. Jan 2022, 18:41
Shafirion hat geschrieben: Do 6. Jan 2022, 15:48
Aber wenn unsere sportliche Leitung entscheidet, den Spielern bewusst etwas freie Zeit zu geben, ist das natürlich sofort wieder ein Zeichen dafür, dass wir in einer Wohlfühloase leben und die nötige Härte fehlt.

Natürlich muss man abwarten, wie sich die Mannschaft jetzt präsentiert.

Aber diese harte Hand, die sich hier viele häufig wünschen, ist sicher auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Wie oft heißt es bei Rückstand, man müsse direkt mal die halbe Mannschaft zur Halbzeit auswechseln? Oder in schlechten Phasen: man müsse die halbe Mannschaft rausschmeißen? Oder nach schlechten Spielen: Straftraining ansetzen? Insbesondere wenn Verunsicherung o.ä. eine Rolle spielt, kann das auch sehr kontraproduktiv sein. Manchmal muss man Spielern auch in schlechten Phasen den Rücken stärken (erfolgreich praktiziert in jüngerer Zeit z.B. bei Reus). Jedenfalls wird die Lösung kaum darin liegen, auf einzelne Spieler oder die ganze Mannschaft draufzuprügeln.

Mal ganz abgesehen davon, dass das alles grotesk unrealistisch ist. Man kann nicht ständig die halbe Mannschaft auswechseln, Spieler zur U23 schieben oder ständig die Startaufstellung komplett durchwirbeln. So demontiert man nur systematisch das eigene Personal.
Du weißt doch aber auch, wer mehr verdient, hat auch bessere Leistungen zu erbringen, immer ;)
Schlechte Phasen hat es nicht zu geben, er verdient ja auch während dieser Zeit nicht schlechter, oder?

So denkt und argumentiert halt der gemeine Fußballfan... :(
Der gemeine Fußballfan - und damit bin wohl ich gemeint - schaut dann mal gespannt zu, wie sich die Mannschaft am Samstag präsentiert. Die halbe Mannschaft rausschmeißen, Straftraining und ähnliche blödsinnige Äußerungen, habe ich nie getätigt.
Mit den vorweihnachtlichen Leistungen, bin ich dennoch alles andere als einverstanden gewesen.
Habe dich jetzt nicht explizit angesprochen, oder? :shock:

Mit dem "gemeinen Fußballfan" sind jetzt nicht bestimmte User dieses Forums gemeint, sondern ganz allgemein soll dieser Ausdruck für viele Besucher im Stadion stehen, die ich persönlich kennen gelernt habe aber auch für diejenigen, die sich das Spiel am TV anschauen, damit sie bei einem Torjubel keinen Spritzer Bier abbekommen und die bei Bedarf an der Fernbedienung die Lautstärke regulieren, wenn es im Stadion mal wieder zu laut wird :(

Ja, die gibt es wirklich...
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Re: Quo vadis BVB?

#926 Beitrag von Shafirion » So 9. Jan 2022, 11:21

LEF hat geschrieben: Do 6. Jan 2022, 19:35 Der gemeine Fußballfan - und damit bin wohl ich gemeint - schaut dann mal gespannt zu, wie sich die Mannschaft am Samstag präsentiert. Die halbe Mannschaft rausschmeißen, Straftraining und ähnliche blödsinnige Äußerungen, habe ich nie getätigt.
Mit den vorweihnachtlichen Leistungen, bin ich dennoch alles andere als einverstanden gewesen.
Mit den "ähnlich blödsinnigen Aussagen" meinte ich übrigens nicht Dich. Aber im Spieltagsthread sammeln sich solche oder ähnliche Aussagen immer sofort an, wenn es nicht läuft.

Und es sind immer dieselben Themen: Wechsel, Kapitän, Denkpausen, die man erreicht, indem man "einfach mal" der U23 eine Chance gibt.
BOR-usse hat geschrieben: Sa 8. Jan 2022, 19:40 Gar kein Wechsel. Macht absolut Sinn. Waren ja alle gleich schlecht. Wen willst du rausnehmen? :mrgreen:
BOR-usse hat geschrieben: Sa 8. Jan 2022, 19:50 Übles Passspiel. Es wird nicht besser, aber Marco Rose sieht alles bestens. Kein Anlass für Impulse.
Glaubt jemand, der so was schreibt ernsthaft, Rose würde nicht erkennen, dass wir nicht gut spielen? Oder gibt es vielleicht doch Gründe, warum man nicht ständig vogelwild wechselt. Von den naheliegenden Gründen, die schon hundertfach genannt wurden, mal abgesehen: Wen hätte man denn gestern einwechseln sollen? Schulz, Passlack oder Pongracic wird hier sicher niemand vorschlagen. Witsel ist ja auch quasi bei allen durchgefallen. Tigges ist jetzt eher auch keiner, den man für eine ganze Halbzeit neben Haaland stellt. Moukoko war ewig raus, Knauff scheint im Tief zu sein, also bleibt eigentlich nur Hazard.

Das Wechsel-Thema hatten wir übrigens auch schon unter Favre dauerhaft, danach ebenfalls unter Terzic - und nun unter Rose. Da fragt sich schon, ob die allesamt zu blind, blöd oder feige sind, um ständig früh viel zu wechseln. Oder ob sie nicht vielleicht doch Gründe haben - und diese Gründe nicht ganz abwegig sind.
Zubitoni hat geschrieben: Sa 8. Jan 2022, 19:55 und übrigens, mal wieder gefragt: was macht noch gleich unser kapitän in der krise? geht er voran, reißt er seine kameraden mit?
Was soll er denn machen? Von Spieler zu Spieler rennen und alle körperlich wachrütteln? Die Binde schützt auch nicht vor schlechten Tagen. Trotzdem fand ich die Kritik maßlos überzogen. Klar sah Reus beim 0:2 ganz schlecht aus. Aber er ist da überhaupt nur, weil er, wie eigentlich immer, aufopferungsvoll nach hinten arbeitet. An der fehlenden Einstellung scheint es auch nicht zu liegen, denn er arbeitet ja. Und später war er, wie irgendjemand ja zu recht schrieb, durchaus wesentlich am Comeback beteiligt. Ob Knauff das auch gewesen wäre? Damit wären wir wieder bei der Frage, ob Wechselaktionismus wirklich immer der Ansatz ist - oder ob es nicht doch sinnvoll ist, dem Personal auf dem Platz eine Chance zu geben, das Spiel zu drehen. Das gilt z.B. auch für Dahoud oder Haaland, der zwar gestern auch unglücklich war, bei dem man aber deutlich sehen konnte, dass er wollte und der bis zum Ende gerackert hat.
brand hat geschrieben: Sa 8. Jan 2022, 20:14 Gibt es bei uns denn keinen Nachwuchskicker den man Mal in der IV bringt kann? Was witsel in Berlin und Can heute da treiben können sie sich patentieren lassen.
Da fallen ja immer wieder die Namen Papadopoulos und Maloney. Ich kann an dem Wunsch ja noch verstehen, dass man davon ausgeht, die würden (im angeblichen Gegensatz zu unseren mutmaßlich unmotivierten Spielern) wenigstens komplett motiviert ins Spiel gehen und sich zerreißen. Aber das reicht doch noch nicht, um solche Forderungen zu legitimieren. Solche Forderungen gehen ja offensichtlich immer davon aus, die Spieler würden dann (weil sie ja angeblich nichts zu verlieren haben) munter frei aufspielen. Im Zweifel sind solche Spieler aber eher nervös, weil sie ja auch wissen, dass das nicht ihre Kragenweite ist.

Damit wären wir beim fußballerischen Qualitätsunterschied. Den scheinen mir einige hier massiv zu unterschätzen. Vielleicht muss man sich dafür einmal klar machen, dass Spieler wie ein Terrode, in der 2. Liga regelmäßig 20-30 Buden machen, in der ersten Liga aber kein Land sehen. Warum? In erster Linie wohl deshalb, weil die Qualität der Gegenspieler (der Innenverteidiger) so unterschiedlich ist. So ein Maloney oder Papadopoulos kann mit Pech selbst von einem mittelmäßigen Bundesligastürmer in Grund und Boden gespielt werden. Das überlegt man sich als Trainer schon sehr genau, ob man das Risiko geht. Und es ist eine kühne These, dass es solche Spieler, trotz eines enormen Qualiätsunterschieds und fehlender Erfahrung auf Bundesliga-Niveau "eh nicht schlechter machen" werden als ein Can oder Witsel, die beide Ausnahmetalente waren und hunderte Erstliga- sowie zig Europapokal- und Länderspiele Erfahrung haben (auch wenn sie gerade im Formloch und/oder langsam über den Zenit sind).

Das hat man übrigens auch bei Bayern am Freitag sehen können, wo Tillmann einfach eine wesentliche Achillesferse war (ohne dass man ihm das vorwerfen könnte).

Und bei alledem ist mir auch klar, dass es im Spieltagsthread mal heiß her geht (auch wenn ich persönlich das ewige Gehetze nicht verstehen kann und ich die Spieltagsthreads bei Niederlagen m.E. unlesbar sind). Geschenkt. Ich fand das Spiel auch scheiße gestern und hab am Fernseher geflucht ohne Ende. Aber am Tag nach dem Spiel wird man auch mal sagen dürfen, dass es sich einige mit ihrer Kritik reichlich leicht machen.
LEF hat geschrieben: Sa 8. Jan 2022, 19:03 Der taktische Schachzug - der verlängerten Winterpause - scheint ja voll aufzugehen. :lol: :lol: :lol:
Glaubst Du denn ernsthaft, mit ein, zwei, drei oder meinetwegen noch weniger Tagen Winterpause wäre es gestern besser gelaufen? Einfach mal die Winterpause verkürzen und unsere Strukturprobleme lösen sich in Luft auf?

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Re: Quo vadis BVB?

#927 Beitrag von Zubitoni » So 9. Jan 2022, 11:27

Seit dem bayernspiel ist mit reus nix mehr los, nicht erst gestern. Dabei muss genau er vorangehen, wenn die köpfe hängen…

Falls mein Beitrag Kritik enthält, steht dieser unter folgendem Vorbehalt: Ich bin BVB Fan und werde es bleiben. Susi und das ganze Management erledigen ihre Aufgaben insgesamt zu meiner [„vollsten“ gestrichen am 27.10.19] Zufriedenheit.

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Re: Quo vadis BVB?

#928 Beitrag von Tschuttiball » So 9. Jan 2022, 11:43

Auch wenn einige das hier nicht gerne hören. Im DoPa wird schon einiges richtiges gesagt über uns.
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Re: Quo vadis BVB?

#929 Beitrag von Zubitoni » So 9. Jan 2022, 11:46

Tschuttiball hat geschrieben: So 9. Jan 2022, 11:43 Auch wenn einige das hier nicht gerne hören. Im DoPa wird schon einiges richtiges gesagt über uns.
spielst du dazu bullshit bingo? anders würde ich das nicht ertragen…

die beiden m-wörter wären sicher beste kandidaten. aber auch terzic, favre, barcelona, etc.

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Re: Quo vadis BVB?

#930 Beitrag von Tschuttiball » So 9. Jan 2022, 11:55

Zubitoni hat geschrieben: So 9. Jan 2022, 11:46
Tschuttiball hat geschrieben: So 9. Jan 2022, 11:43 Auch wenn einige das hier nicht gerne hören. Im DoPa wird schon einiges richtiges gesagt über uns.
spielst du dazu bullshit bingo? anders würde ich das nicht ertragen…

die beiden m-wörter wären sicher beste kandidaten. aber auch terzic, favre, barcelona, etc.
Nee. Schaus halt an. Mike Franz und Effe haben schon Ahnung. Effe haut auch nicht polemisch drauf wie so manch ein Journalist. Er verteidigt den BVB auch oft, vor allem gegen KH Wild - der in Bayern Wäsche pennt, ekliger Typ!
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Re: Quo vadis BVB?

#931 Beitrag von jasper1902 » So 9. Jan 2022, 12:06

In der Tat ein fieser Kerl der Wild !
Natürlich wird auch einiges Kritisches korrekt dargestellt, aber was die Bazen Marionette da absondert geht gar nicht.

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Re: Quo vadis BVB?

#932 Beitrag von Tschuttiball » So 9. Jan 2022, 12:15

jasper1902 hat geschrieben: So 9. Jan 2022, 12:06 In der Tat ein fieser Kerl der Wild !
Natürlich wird auch einiges Kritisches korrekt dargestellt, aber was die Bazen Marionette da absondert geht gar nicht.

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Gell. Der ist zum kotzen. Aber schon seit Jahren. Soll in Rente endlich.
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Re: Quo vadis BVB?

#933 Beitrag von Zubitoni » So 9. Jan 2022, 15:17

Tschuttiball hat geschrieben: So 9. Jan 2022, 12:15
jasper1902 hat geschrieben: So 9. Jan 2022, 12:06 In der Tat ein fieser Kerl der Wild !
Natürlich wird auch einiges Kritisches korrekt dargestellt, aber was die Bazen Marionette da absondert geht gar nicht.

sgG
Gell. Der ist zum kotzen. Aber schon seit Jahren. Soll in Rente endlich.
schlag der hydra den kopf ab und es wachsen noch mehr köpfe nach.

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Re: Quo vadis BVB?

#934 Beitrag von Schwejk » Di 11. Jan 2022, 12:42

Wer glücklich ist, bedarf nicht der Bosheit (Horkheimer).
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
Wer keinen Anstoß erregt, gibt auch keinen Anstoß (Raddatz).

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Re: Quo vadis BVB?

#935 Beitrag von Tschuttiball » Di 11. Jan 2022, 12:45

Schwejk hat geschrieben: Di 11. Jan 2022, 12:42
Hoffen wirs :thumbup:
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Re: Quo vadis BVB?

#936 Beitrag von Zubitoni » Di 11. Jan 2022, 15:16

ich wünsche mir mal wieder eine stabilität wie

frankreich mit dessailly und thuram

oder

wir mit cesar und dem kokser!

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Re: Quo vadis BVB?

#937 Beitrag von Schwejk » Di 11. Jan 2022, 16:16

Zubitoni hat geschrieben: Di 11. Jan 2022, 15:16 ich wünsche mir mal wieder eine stabilität wie

frankreich mit dessailly und thuram

oder

wir mit cesar und dem kokser! :!: :!:
Yep, those were the days.
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Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
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Re: Quo vadis BVB?

#938 Beitrag von Optimus » Di 11. Jan 2022, 22:26

Schwejk hat geschrieben: Di 11. Jan 2022, 12:42
Kamal Bafounta
Kam 2017 als 16 jähriger und war lange verletzt.( 2 Jahre)
Auf solche Spieler soll man mehr setzen.
Die Antwort auf die Frage: Wenn der Durchbruch beim BVB gelingt, würden Sie dann gerne verlängern in Dortmund?
Es gibt schlimmeres, als mit 20 Jahre bei Borussia Dortmund zu verlängern. Manche Spieler kommen hierher und sehen es als Sprungbrett an – ich nicht.
Hier ist auch mein Zuhause, ich spreche Deutsch, ich lebe wie ein Deutscher. Ich komme aus einem bescheidenen Elternhaus und in meiner Familie gibt man nie auf. Darum weiß ich, dass ich mich durchsetzen werde in dieser starken Liga hier. So oder so, ich werde alles dafür tun.
Das ganze Interview hier
https://www.fussballtransfers.com/a6875 ... prungbrett
Optimisten, Pessimisten - letztlich liegen beide falsch. Aber der Optimist lebt glücklicher.
Kofi Annan

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Re: Quo vadis BVB?

#939 Beitrag von penny24 » Mi 12. Jan 2022, 11:24

weiß nicht ob hier schon mal gepostet.
Der BVB und sein Präsident



Hoffe nur das sowas nicht mehr passiert.
SGG penny24

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Re: Quo vadis BVB?

#940 Beitrag von Tschuttiball » Di 18. Jan 2022, 23:27

Stand 18. Januar 2022:

- CL: Ausgeschieden trotz einfacher Gruppe

- DFB-Pokal: Ausgeschieden trotz frühzeitigem Bayern Aus

- Meisterschaft: 6 (bzw 7) Punkte Rückstand, Bayern wirds eh klar machen da konstanter und galliger

- EL: Noch dabei. Offen wie lange...


Was bleibt: eine unbefriedigende Saison.
Einzige Möglichkeit dies zu verhindern: EL Sieg.
Realistisch? Bei den Leistungs-Schwankungen: Nein.


Mein Fazit: Hoffen dass es unter Kehl besser wird in der Hinsicht, dass man es schafft eine Mannschaft neu aufzubauen die so gallig auf Sieg ist wie damals unter Klopp. Die Hoffnung stirbt zuletzt! Nur in dieser Saison ist sie tot.
Stolzes BVB-Mitglied seit 1995!

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